Die Katastrophe naht: Lügen sich Klimaschützer in die eigene Tasche?

UMWELTNOTIZEN - von Markus Hofmann

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Ein gängiges Argument von Klimaschützern lautet so: Alle Daten deuten darauf hin, dass der Klimwandel in eine Richtung verläuft, die für die menschliche Zivilisation katastrophale Auswirkungen haben wird. Doch es besteht Hoffnung, das Ruder noch rechtzeitig herumzureissen und das Desaster abzuwenden.

Genauso hat sich etwa die Präsidentin der Grünen Schweiz, Regula Rytz, am Wochenende anlässlich einer Klima-Demo geäussert. Auch die Autoren eines aktuellen Kommentars in Nature, in dem sie die steigenden Treibhausgaemissionen thematisieren, wollen ihre Hoffnungen nicht fahren lassen. Und die Promotoren der Gletscher-Initiative, die in der Schweiz ein Ende der Inverkehrbringung fossilen Kohlenstoffs bis 2050 fordern, gestehen zwar durchaus ein, dass es möglichweise naiv sei zu glauben, der Klimawandel lasse sich begrenzen. Doch es gebe nur zwei Alternativen: „noch naiver an ein Wunder glauben – oder abgeklärt aufgeben.“

Oliver Geden hat darauf hingewiesen, dass sich die Politik längst daran gewöhnt habe, an einer Wegscheide…

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